Fr. 01.11.19

Als wir so beim Frühstück sitzen rollen die HerMANs an. Die Bruno-Besatzung, Kerstin und Hanno, und wir schnappen unsere Kaffee-Tassen und begrüßen Heike und Hermann.

In der Sonne ist es recht angenehm. Heike und Hermann sind gestern Abend vor uns anderen angekommen, haben uns logischerweise nicht gefunden und deshalb ganz weit hinten eingeparkt. Während wir noch beim Duschen und beim Mexikaner leckere Fajita genossen haben, haben Kerstin und Hanno versucht, die Abkürzung aus dem NP querfeldein zum BLM-Gelände zu machen. Allerdings ist die Strecke zum Teil so schlecht, dass Kerstin mehrere Kilometer vor dem Fahrzeug joggen musste, um Hanno an besonders kritischen Stellen einzuweisen. So bleibt man auch fit.

Die HerMANs fahren heute rüber in den Canyonlands-NP, die Brunos fahren nach Moab, um dort einiges zu erledigen, und wir machen die Riverroad-Tour entlang des Colorado südlich vom Arches NP und kurz vor Moab.

The River Road“ ist die Bezeichnung für eine spektakuläre Route entlang des oberen Colorado und startet an der Brücke kurz vor Moab. Die Strecke windet sich die ersten 13 Meilen durch einen relativ engen Canyon aus roten Felsen, bevor sich das Tal auf den nächsten 14 Meilen weiter öffnet und auf der rechten Seite den Blick auf die La Sal Mountains freigibt.

Vor deren Hintergrund gibt es freistehende Sandsteinformationen, die ans Monument-Valley erinnern.

Am Ende des Canyons bzw. der River road geben wir auf dem Parkplatz einem Amerikanischen Paar Starthilfe, da deren Batterie wegen dauernd laufender Klimaanlage den Geist aufgegeben hat. Dann drehen wir um und fahren ca. 30 km zurück bevor wir nach links Richtung Sal Mountains abbiegen. Diese Straße führt zunächst durch die „Monument Valley“-Ecke und schlängelt sich dann in Serpentinen die Berge hoch, bis wir am einsam an der Kante liegenden Outhouse/Klohäuschen vorbeikommen (die Sicht ist gigantisch) und durch Schnee bis zum höchsten Punkt hochfahren. Von hier aus könnte man noch auf einer Schotterpiste weiter in die Berge rein, allerdings ist das für heute zu viel. Deshalb fahren wir auf der anderen Seite die Serpentinen wieder runter.

Auf der Rückfahrt kommen wir von der Südseite her durch Moab und nach einem kleinen Supermarktbesuch geht es wieder raus aufs BLM-Gelände.

Es ist schon Nacht als Kerstin und Hanno wieder neben uns einparken und wir verbringen gegen später noch etwas Zeit zusammen.

Übernachtungsplatz:

Freistehen BLM-Land, Willow Springs Road, GPS: 38.695748, -109.689735, sehr großes BLM-Gelände nördlich vom Eingang zum Arches NP bzw. von Moab, relativ ruhig, im höher gelegenen Bereich Verizon-Empfang, sehr empfehlenswert

Sa. 02.11.19

Heute machen auch wir uns auf in den Canyonlands-NP und wir verabschieden uns vorerst von der Bruno-Besatzung, aber wir hoffen, dass wir uns bald wieder über den Weg laufen.

Die Straße bis zum NP-Eingang führt bereits durch tolle Felslandschaften, wie man sie hier im weiten Umkreis überall findet. Trotzdem gibt es immer wieder neue Formationen zu entdecken, die begeistern. Also nicht wundern, wenn es das eine oder andere Bild in unserem Tagebuch mehr wird.

Seit gestern benötigen wir einen neuen einjährigen „America the beautiful“-Pass für die ganzen NPs, aber am NP-Eingang funktioniert das Internet nicht, weshalb wir nicht mit Visa bezahlen können, und Cash haben wir nicht mehr ausreichend dabei bzw. wollen nicht unsere letzten 'Dollares' ausgeben. Der Ranger lässt uns passieren und meint, wir sollen es gegen später im Visitor-Center probieren.

Unser erster Stopp ist der Shafer Canyon Overlook. Der Ausblick auf solch einen in die Landschaft geschnittenen Canyon ist schwer zu beschreiben und auch die Bilder werden dem Live-Eindruck nicht gerecht. Uns begeistert es immer wieder. Von diesem Outlook haben wir auch einen schönen Blick auf die Serpentinen hinunter auf die Shafer Trail Road. Für Fahrzeuge unserer Größe wird die Abfahrt nicht empfohlen und man bekommt das notwendige Permit nicht erteilt, da man evtl. in einer der scharfen Kurven steckenbleibt. Von unten nach oben würden wir es uns zutrauen, da wir dann mit dem Hinterteil ins Freie ausschwenken könnten. Mal sehen, vielleicht Morgen. Wir müssten dann von Moab aus die Potash Road nehmen.

Weiter geht's zum Mesa Arch. Vom Parkplatz aus sind es nur ein paar hundert Meter bis zu dem wunderschönen Felsbogen, durch welchen man in den Canyon hinunterschauen kann. Auf der rechten Seite noch gut zu erkennen das riesige Rund im Fels, wo der Fluss vor Millionen Jahren eine Schleife gefressen hat. Wie immer muss man sich die Zeitdimensionen bewusst machen, die es dauerte, solche Naturwunder zu schaffen.

Als nächstes fahren wir nach Norden, um zum Upheaval Dome zu gelangen. Wir parken (roter Kreis) direkt zu den Füssen des Whale Rock (blauer Kreis), von wo aus wir den Aufstieg zum Dome in Angriff nehmen. Wir wandern bis zum 1. Overlook, von dem man auch den besten Blick auf das „Mysterium“ Es ist wissenschaftlich noch nicht ganz erwiesen, um welches Phänomen es sich handelt: Entweder ein Salzdom, der sich an die Oberfläche hoch arbeitet, oder ein Meteorit-Einschlagkrater. Laut Erklärungstafel liegt im Moment die Meteoriteinschlagtheorie vorne. Die Farben der oxidierten Schichten erinnern uns stark ans Death Valley.

Zurück geht es wieder zur Kreuzung am Mesa Arch und zu einem kleinen Abstecher zur Aussichtsplattform beim Green River Overlook. Von hier aus haben wir nochmal einen gigantischen Blick auf den mächtigen Canyon. Bei genauem Hinsehen kann man die White Rim Road erkennen, auf der man auf einer Mittelebene zwischen Canyonland-NP-Straße und Canyongrund fast 100km durchs Bassin fahren kann. Der Shafer Trail ist neben der Potash road ein möglicher Eingang.

Wir haben uns erkundigt: Die nächsten Tage sind die Campingplätze entlang des White Rim Trails ausgebucht. Schade. Nie hätten wir gedacht, dass wir so spät im Jahr noch mehrere Wochen tolles warmes Wetter haben, sonst hätten wir gebucht. Die Entscheidung ist gefallen, dass wir nächstes Frühjahr nochmal zurückkommen und unser Glück dann versuchen. Jetzt wollen wir die nächsten Tage soviel wie möglich im Colorado-Plateau an NP-Eindrücken mitnehmen.

Nach dem Green River Overlook fahren wir noch weiter bis zum Grand View Point Overlook, von wo man noch einen etwas anderen Blick auf die Canyonebene hat. Das Schöne ist, dass man überall bis zur Abbruchkante gehen und damit das volle Höhe-Erlebnis genießen kann.

Als wir wieder aus dem NP hinausfahren, machen wir noch einen kurzen Stopp beim Visitor-Center. Das Internet funktioniert immer noch nicht.

Bei der Ausfahrt zurück nach Moab fahren wir durch die Felsformationen, die wir heute schon von oben gesehen haben.

Als wir durch Moab kommen ist es gegen 17 Uhr und wir wollen noch möglichst bis zum Südeingang des NPs kommen. Der Canyonlands-NP besteht eigentlich aus 3 Teilen. Im Nordteil, dem „Island in the Sky“, waren wir heute morgen. Jetzt fahren wir zum Südteil, und zwar zum Östlichen „The Needles“. „The Maze“ im Südwesten ist nur schwierig erreichbar und ist eine Mehrtagesgeschichte.

Auf halbem Weg kommen wir an einem großen Felsbogen direkt an der Straße vorbei. Es gibt hier, wie im Arches NP, noch weitere, aber nur per Wanderung erreichbar.

Wir folgen dem Highway #191 bis zum Abzweig zum Needles-Part des NPs. Als wir durch die Canyonlandschaft über 60km Richtung NP-Eingang fahren, geht die Sonne am Horizont unter und wir müssen uns sputen, einen Stellplatz zu finden.

Wir parken auf BLM-Gelände mehrere Kilometer vor den Toren des NPs ein und genießen das abendliche rote Leuchten der untergehenden Sonne auf den erodierten Felswänden und Türmen in der Entfernung.

Übernachtungsplatz:

Freistehen BLM-Land, Bears Ears NM, GPS: 38.187578, -109.669628, wenige Kilometer vor dem Eingang des Canyonlands NP - The Needles, viel Platz, tolle 360°-Rundumsicht auf die tolle Canyonlandschaft, sehr ruhig, kein Verizon-Empfang, sehr empfehlenswert

So. 03.11.19

Durch die Zeitumstellung haben wir eine Stunde gewonnen: länger liegen bleiben! Aber die Sonne brennt uns so ins Gesicht, dass wir nachgeben und doch aufstehen. Nach dem Frühstück machen wir uns abfahrbereit, aber die tolle Umgebung hält uns gefangen. Daher entscheiden wir nach Wochen endlich mal wieder, die Stühle rauszuholen und in die warme Morgensonne zu genießen. Wie haben wir das vermisst!

Wir überlegen, wann wir den letzten Ruhetag mit schönem Wetter zum draußen Sitzen hatten, und da ich sowieso einen ausstehenden Abschmiertermin seit 200km habe, ist schnell entschieden: Wir bleiben heute stehen.

Wenn einem so die Sonne ins Gesicht lacht, rundherum ein gigantisches Panorama und blauer Himmel – einfach herrlich!! Da macht es auch Spaß, neben dem Chillen auch die vielen kleinen Reparaturen, die sich angesammelt haben, nacheinander abzuarbeiten: Abschmieren, defekter Schmiernippel austauschen, Auspuff wegen gebrochener Halterung mit Draht sichern, Leselampe reparieren, Gastank kontrollieren, Staukasten ausräumen und nach dem Säubern neu organisieren, Ersatzbatterien nachladen, Schrankscharnierschrauben nachziehen, ...

Währenddessen kocht Marion ein Schäufele mit Kartoffelsalat und backt einen Hefezopf mit kleiner Unfalleinlage: Hat den Teig in der Plastikschüssel in den Ofen zum Aufgehen zwischengelagert, aber leider vergessen, dass sie nach einer Minute wieder ausschalten muss. So ist der Teig zwar aufgegangen, aber die Schüssel hat sich ins Nirwana verabschiedet.

Durch die Zeitumstellung wird es nun natürlich auch eine Stunde früher Nacht. So haben wir schon kurz vor 6 Uhr das Abendrot, das die Berge am östlichen Horizont noch roter einfärbt als dies die Eisenoxide an sich schon tun.

Auch die Wolken am westlichen Horizont färben sich nochmal krass ein.

Da sich hier im weiten Umkreis keine Stadt oder andere Lichtquelle befindet, haben wir Dark Sky und nur die Sterne am Himmel.

Übernachtungsplatz:

Freistehen BLM-Land, Bears Ears NM, GPS: 38.187578, -109.669628, wenige Kilometer vor dem Eingang des Canyonlands NP - The Needles, viel Platz, tolle 360°-Rundumsicht auf die tolle Canyonlandschaft, sehr ruhig, kein Verizon-Empfang, sehr empfehlenswert

Mo. 04.11.19

Die Sonne weckt uns heute wieder mit voller Wucht und bestrahlt das umgebende Canyon-Panorama. Heute geht's in den zweiten Teil des Canyonlands NP „The Needles“.

Als wir ankommen geht es erst mal ins Visitor-Center für Zusatzinfos und wir müssen einen neuen Jahrespass für 80$ kaufen. Bedenkt man, dass ein Eintritt pro Fahrzeug pro NP 30$ kostet (Auto bis 4 Pers. für bis zu 5 Tage), ist man nach dem dritten NP mit den Kosten schon raus. Für das, was einem dadurch geboten wird, nicht nur durch die Landschaften, sondern auch die Infrastruktur und die Ranger, ist der Jahrespass ein wahres Geschenk.

Nach kurzem Skype mit der Heimat, das Netz ist etwas schwach, machen wir uns auf, die Sehenswürdigkeiten anzufahren.

Auf dem Weg sehen wir aus der Entfernung den Wooden Shoe Arch, leider im Gegenlicht, aber trotzdem sehr markant.

Die Wege hier sind nicht sehr weit verzweigt bzw. lang und so sind es nur 16km auf dem Weg zum Pothole Point. Die Felsen am Wegesrand bestehen aus unterschiedlichsten Schichten in verschiedenen Erosionszuständen.

Die Potholes: Wir haben es uns schon gedacht, dass es nur wieder ausgewaschene Mulden in der Felsoberfläche sind, die von dem urzeitlichen Fluss mittels Sand und Wasser ins steinerne Bett geschliffen wurden.

Von hier oben kann man am Horizont die namensgebenden Needles im nachmittäglichen Dunst einigermaßen gut erkennen.

Die rundgeschliffenen Monolithe am Rand des Pothole-Feldes sind deutlich interessanter. Sie sehen aus, als wären sie von einem Künstler bearbeitet und platziert worden.

Am Ende der Straße befindet sich der Slick Rock Trail, der sich durch das uralte Flussbett windet, eingerahmt von Felsentürmen, die über sehr sehr lange Zeit Wind und Wasser ausgesetzt waren. Vom Parkplatz aus kann man von erhöhter Position in den Big Spring Canyon schauen.

Auf dem Weg zur kulturhistorisch interessanten Stelle Cave Spring, fahren wir noch kreuz und quer durch den Park, u.a. auch auf Gravelroads, die explizit für 4x4 ausgewiesen sind. Irgendwann drehen wir um, als es dann doch zu heftig wird.

Kurz vor dem Cave Spring fahren wir noch durch Hoodoos - sehen aus der Nähe wie steinalte Pilze aus.

Das Gebiet rund um Cave Spring wurde über Jahrhunderte hindurch von Nomaden und ortsansässigen Viehhirten als Wetterschutz und Wasserquelle genutzt, da sich im schattigen Unterschlupf Wasser sammelt. In dieser unwirtlichen Umgebung, vor allem in den heißen Monaten, ist das überlebenswichtig. Man kann einen kleinen Trail durch das Gebiet laufen und kommt an den verschiedenen Schlafstätten vorbei bzw. muss über Holzleitern auf höhere Ebenen klettern.

Nach dem Spaziergang sind wir mit diesem Teil des NPs durch und da es erst mittags halb drei ist, wollen wir heute noch ein gutes Stück fahren. Wir machen uns auf Richtung Süden zum Mesa-Verde NP. Es sind wieder mehr als 50km, vorbei an unserem Übernachtungsplatz zurück auf den Hwy.

Unterwegs stoppen wir kurz am sogenannten Newspaper-Rock, wo sich eine Vielzahl an Petroglyphen befindet. Die ältesten aus dem 12 Jhd. Allerdings ist nicht klar, warum sie angebracht wurden. Somit kann jeder seine Phantasie walten lassen.

Die restliche Fahrt von über 150km bis runter nach Cortez ist eher unscheinbar und geht durch weites Prärieland, Heu und Bohnenanbau. Unterwegs wechseln wir noch den Bundesstaat - von Utah nach Colorado.

COLORADO

In Cortez kehren wir beim Walmart ein und füllen die heimischen Regale auf.

Nur 10 km östlich von Cortez befindet sich ein großes BLM-Gelände; auf dem man bis zu 14 Tage frei stehen kann. Einige Plätze sind schon belegt, aber bei der Nr. 7 findet sich auch für uns ein schönes großes Plätzchen mit freier Sicht.

Im Walmart haben wir zur Abwechslung mal wieder eine Aufbackpizza mitgenommen, die nach dem Einparken gleich in den Ofen geschoben wird.

Nach dem Besuch des NP und der langen Fahrt von über 240 km sind wir ziemlich platt und so geht es heute etwas früher in die Federn.

Übernachtungsplatz:

Freistehen BLM-Land TresRios, Cortez, GPS: 37.359274, -108.424319, sehr viel Platz, sehr ruhig, etwas Verizon-Empfang, sehr nahe am Mesa-Verde NP, sehr empfehlenswert

Di. 05.11.19

Heute ist wieder ein Pausentag. Der Platz liegt schön zwischen Bäumen, aber trotzdem offen, so dass die Sonne volle Angriffsfläche hat. Da die Wettervorhersage auch für die kommende Woche weiterhin ein stabiles Hoch im weiten Umkreis verspricht, haben wir genügend Luft, um doch hin und wieder einen Ruhetag einzulegen, sonst werden die Eindrücke jeden Tag auf Grund der vielen nahe beieinanderliegenden NPs doch zu viel.

Die Mörderkälte mit nachts -15 °C in den letzten beiden Wochen ist endlich vorbei und wir nähern uns der 0°C-Grenze nachts und tagsüber zwischen 15 und 18°C. Da macht es Spaß, zu wandern und sich in den Parks herumzutreiben. Besser als im Sommer mit Hitzerekorden von bis zu 50°C.

Wenn wir Glück haben, können wir die meisten NPs hier im Vierländereck von Utah, Colorado, Arizona und Nevada noch im November bei sehr angenehmen Temperaturen besuchen, bevor wir dann doch nach Mexiko auf die Baja California flüchten werden.

Wir nutzen das tolle warme Wetter auch gleich für einen Heimfriseurtermin im Freien und anschließend endlich mal wieder eine Außendusche. Seit dem Yukon vor Wochen mussten wir wegen den niedrigen Außentemperaturen die unterschiedlichsten Gelegenheiten wie Community Center, Fitnessstudios usw. zum Duschen nutzen.

Den Rest des Tages haben wir Sonne getankt und gelesen, also mal so richtig wieder die Seele baumeln lassen. Marion hat zwischendurch noch Fleischpflanzerln gebraten, dazu gibt's leckeres Karotten-Süsskartoffel-Gemüse.

Als es dann gegen 18 Uhr wieder dunkel wird und die Temperaturen absinken, geht es wieder rein ins Warme und an die Laptops. Wir liegen mal wieder mehrere Wochen zurück mit unserem Tagebuch samt Bildern.

Übernachtungsplatz:

Freistehen BLM-Land TresRios, Cortez, GPS: 37.359274, -108.424319, sehr viel Platz, sehr ruhig, etwas Verizon-Empfang, sehr nahe am Mesa-Verde NP, sehr empfehlenswert

Hier wieder die Kartenübersicht der 69. und 70. Woche mit den gewählten Stellplätzen:

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